Einleitung

Die fiktive evolutionistische Chronologie

In ihrer periodenorientierten Geschichtsauffassung interpretieren Evolutionisten die von ihnen gefundenen Objekte entsprechend ihren dogmatischen Theorien. Den Zeitraum, in dem Artefakte aus Bronze hergestellt wurden, nennen sie die Bronze-Zeit, und sie behaupten, das Eisen erst wesentlich später als Werkstoff benutzt wurde – basierend auf ihrer Annahme, daß Metalle in den ältesten Zivilisationen unbekannt waren.

Eisen, Stahl und viele andere Metalle oxidieren jedoch schnell und zerfallen wesentlich schneller als Stein. Manche Metalle wie Bronze, die nicht so schnell oxidieren, können länger erhalten bleiben, als andere. Es ist daher völlig normal, das Objekte aus Bronze älter und solche aus Eisen jünger zu datieren sind.

Ausserdem ist es unlogisch, anzunehmen, eine Gesellschaft, die in der Lage war, Bronze herzustellen, habe Eisen nicht gekannt, eine Gesellschaft mit diesem technischen Wissen hätte keine anderen Metalle benutzt.

Bronze ist eine Legierung aus Kupfer und Zinn, Arsen und Antimon und einem geringen Anteil von Zink. Jeder der Bronze herstellt, muß demnach über Kenntnisse dieser chemischen Elemente verfügen, muß wissen, bei welchen Temperaturen sie geschmolzen werden müssen, und er muß einen Brennofen besitzen, in dem sie geschmolzen und miteinander vermischt werden. Ohne all dieses Wissen ist es nicht möglich, eine Legierung herzustellen.

Kupfererz findet sich in alten, harten Felsen in Pulver- oder kristalliner Form, auch "natürliches Kupfer" genannt. Eine Gesellschaft, die Kupfer verwendet, muß zunächst einmal in der Lage sein, es in Pulverform in diesen Felsen zu identifizieren. Dann muß eine Mine angelegt werden, um das Kupfer zu extrahieren und es an die Oberfläche zu schaffen. Es ist klar, daß all das nicht mit Stein- und Holzwerkzeugen geleistet werden kann.

Kupfererz muß in sehr heißem Feuer geschmolzen werden. Die benötigte Temperatur beträgt 1,084.5 Grad Celsius (1,984oF). Es muß auch ein Blasebalg vorhanden sein, der eine stetige Luftzufuhr an das Feuer sicherstellt. Jede Gesellschaft, die Kupfer bearbeitet muß einen Brennofen konstruieren, um so große Hitze zu erzeugen und es müssen auch Geräte wie Schmelztiegel und Zangen zum Gebrauch mit dem Schmelzofen hergestellt werden.

Das ist eine kurze Zusammenfassung der benötigten technischen Infrastruktur zu Kupferbearbeitung. –Die Herstellung von Bronze durch Hinzufügen von Zinn, Zink und anderen Elementen ist noch anspruchsvoller, weil jedes Metall verschiedene Prozesse erfordert.

Alle diese Fakten zeigen, daß Gemeinschaften, die Bergbau betrieben und Metalle verarbeiten, detaillierte Kenntnisse besessen haben müssen. Es ist unlogisch, zu behaupten, Menschen mit so umfassenden Kenntnissen wären nicht in der Lage gewesen, Eisen zu entdecken.



DES MORCEAUX DE MILLIONS D'ANNEES QUE         LES EVOLUTIONNISTES NE PEUVENT EXPLIQUER

D'après la théorie de l'évolution, les êtres vivants évoluèrent selon des étapes spécifiques qui auraient permis à la bactérie de devenir un être humain sur une période imaginaire de plusieurs millions d'années. Selon ce scénario, l'homme est le dernier résultat d'une évolution de quelques 20.000 années. Pourtant les données scientifiques et les archives fossiles n'apportent pas la moindre preuve d'un tel développement. Ils montrent, en réalité, le contraire.

Des outils et des ornements découverts ayant appartenu à des êtres humains ont un âge estimé de plusieurs millions d'années. Les darwinistes sont incapables de placer dans leur arbre généalogique des hommes ayant vécu il y a 50 voire 500 millions d'années -c'est-à-dire à une époque où ils affirment qu'aucun être vivant en dehors des trilobites ne peuplait la terre. Cela leur est bien sûr impossible ! Dieu donna la vie aux êtres humains sur un simple ordre : "Sois !", comme Il le fit pour tous les autres êtres vivants. Par conséquent, il est tout aussi vraisemblable que nous fassions des découvertes sur les hommes de millions d'années que sur les hommes ayant vécu il y a un siècle. Dieu, le Créateur de toute chose, peut certainement créer tout ce qu'Il veut, au moment de l'histoire où Il veut. C'est une chose aisée pour Dieu, de par Sa puissance et Son pouvoir sans limite. Mais les darwinistes ne veulent pas comprendre cette vérité, c'est pourquoi ils n'ont aucune explication à avancer face aux preuves de la création. Ils n'ont d'autres alternatives que de répéter les scénarios déjà sapés par la science. Or, de plus en plus de résultats de fouilles ébranlent le dogme de l'évolution.


Diese Metallkugel ist nur eine von mehreren Hundert aus einer bestimmten Erdschicht in Südafrika, die schätzungsweise Millionen Jahre alt ist. Die sorgfältig angebrachten Rillen können nicht von einem Naturphänomen stammen. Diese Entdeckung zeigt, dass Metall schon seit frühesten Zeiten benutzt wird und dass die Menschheit seit Millionen Jahren die Technologie besitz, Metall zu gravieren.



Im Jahr 1912 machten zwei Angestellte des städtischen Kraftwerks in Thomas, Oklahoma eine erstaunliche Entdeckung, als sie Kohle verluden. Sie fanden einen Klotz Kohle, der zu groß war, um es verwenden zu können; So zerschlug einer der beiden das Kohlestück. Dabei kam ein eiserner Topf zum Vorschein. Als man ihn ganz herausgebrochen hatte, blieb sein Abdruck in der Kohle zurück. Nach genauerer Untersuchung kamen viele Experten zu dem Schluss, der Topf müsse zwischen 300 und 325 Millionen Jahre alt sein. Dieser Fund kann von Evolutionisten nicht erklärt werden, denn sie behaupten, Eisen werde erst seit dem 12. Jahrhundert v.Chr. verhüttet.

In der Ausgabe des Scientific American vom 5. Juni 1852 erschien ein Bericht über die Entdeckung eines über 100000 Jahre alten Metallgefäßes. Das glockenförmige Gefäß hatte die Farbe von Zink oder einer Legierung mit einem erheblichen Anteil Silber. Die Oberfläche war mit Figuren verziert, die Blumen, Weinreben oder Kränze darstellten. Die Evolutionisten, die behaupten, Metall sei in frühester Zeit unbekannt gewesen, können diese Entdeckung nicht erklären. Die Menschen, die dieses Artefakt hergestellt haben, besaßen eine fortgeschrittene Kultur, die Metalllegierungen produzieren und bearbeiten konnte.

 

Ganz im Gegenteil, archäologische Entdeckungen zeigen, daß die Behauptung der Evolutionisten, Metall sei unbekannt gewesen, nicht richtig ist. Zahlreiche Funde wie 100.000 Jahre altes Metallgefäß, 2.8 Milliarde Jahre alte Metallkugel, ein Eisentopf, der geschätzt wurde, um 300 Millionen Jahre alt zu sein, 27.000 Jahre alte Textilteile auf dem Ton, und Metallspuren wie Magnesium und Platinium in Tausend Jahre alten Überresten widerlegen die Einteilung in Altsteinzeit, Mittlere Steinzeit,Jungsteinzeit, Bronzezeit und Eisenzeit. Doch ein großer Teil dieser Funde wurden, nachdem sie in zahlreichen wissenschaftlichen Publikationen vorgestellt worden waren, von den Evolutionisten entweder ignoriert oder in Museumskellern verborgen. Anstelle der tatsächlichen Fakten wurden phantastische evolutionistische Märchen als die Geschichte der Menschheit präsentiert.