Einleitung

Die evolutionistische historische Perspektive betrachtet die Geschichte der Menschheit unter Berücksichtigung verschiedener Zeitalter, wie sie es auch bei der angeblichen Evolution des Menschen tut. Fiktive Begriffe wie Steinzeit, Bronzezeit und Eisenzeit sind wichtige Elemente evolutionistischer Chronologie. Da dieses Bild in Schulen, im Fernsehen und in Zeitungen vermittelt wird, akzeptieren es die meisten Menschen fraglos, und sie stellen sich vor, daß es einmal eine Zeit gegeben hat, in der ausschließlich primitive Steinwerkzeuge benutzt wurden und Technologie unbekannt war.

Die Steinzeit hat es nie gegeben


In dem Zeitalter, das von Evolutionisten als "Steinzeit" verunglimpft wird, beteten die Menschen, hörten die von den zu ihnen geschickten Gesandten gepredigten Botschaften, bauten Häuser, kochten in ihren Küchen, plauderten mit ihren Familien, besuchten ihre Nachbarn, hatten maßgeschneiderte Kleidung, wurden von Ärzten behandelt, hatten Interesse an Musik, malten, praktizierten die Kunst der Bildhauerei – kurz, sie lebten ein ganz normales Leben. Wie archäologische Funde zeigen, hat es im Verlauf der Geschichte Veränderungen der Technologie und des angesammelten Wissen gegeben. Aber die Menschen haben immer als Menschen gelebt.

Gefäße, ein Tisch und ein Löffel, deren Alter auf die Zeit zwischen 7000 und 11000 v.Chr. zurückgehen, liefern wichtige Informationen über den Lebensstandard der Menschen jener Zeit. Den Evolutionisten zufolge hatten die Menschen jener Zeit gerade erst ihr Nomadendasein aufgegeben und waren dabei, zivilisiert zu werden. Doch diese Materialien zeigen, dass es den Menschen jener Kultur an nichts gefehlt hat, sondern dass sie eine vollständig zivilisierte Existenz führten. Wie wir heute saßen sie an Tischen, aßen von Tellern, benutzten Messer, Löffel und Gabeln, bewirteten ihre Gäste, boten ihnen Erfrischungen an. Betrachtet man die Funde in ihrer Gesamtheit, so erkennt man, dass diese neolithischen Menschen mit ihrem Kunstverständnis, ihren medizinischen Kenntnissen und technischen Mitteln ein ganz normales Leben führten, genau wie die Menschen vor und nach ihnen.


12000 Jahre alte Perlen

Archäologen zufolge wurden diese ca. 12000 Jahre alten Steine als Perlen benutzt. Die perfekten, regelmäßigen Löcher in diesen harten Steinen sind besonders bemerkenswert, denn es müssen Werkzeuge aus Stahl oder Eisen verwendet worden sein, um sie zu bohren.

Ein 12000 Jahre alter Knopf

Diese Knöpfe aus Knochen, in Gebrauch gewesen etwa 10000 v.Chr., zeigen, dass die Menschen jener Zeit Kleidung mit Verschlüssen besaßen. Eine Gesellschaft, die Knöpfe benutzt, muss auch das Weben, Nähen und Schneidern gekannt haben.

Die Flöten in diesem Bild sind etwa 95000 Jahre alt. Menschen, die Zehtausende Jahre vor uns lebten, besaßen ein Empfinden für musikalische Kultur.

Eine 12000 Jahre alte Kupferahle


Oben: Diese Kupferahle aus der Zeit um 10000 v.Chr. ist der Beweis, dass Metalle bekannt waren und verarbeitet wurden in der fraglichen Zeit. Kupfererz findet sich in alten, harten Felsen in Pulver- oder kristalliner Form, auch "natürliches Kupfer" genannt. Eine Gesellschaft, die Kupfer verwendet, muss zunächst einmal in der Lage sein, es in Pulverform in diesen Felsen zu identifizieren. Dann muss eine Mine angelegt werden, um das Kupfer zu extrahieren und es an die Oberfläche zu schaffen. Das zeigt, dass die Menschen nicht bis kurzem noch primitiv waren, wie die Evolutionisten behaupten.

9000 bis 10000 Jahre alte Nadeln und eine Ahle
Oben: Diese Nadeln und die Ahle, 9000 bis 10000 Jahre alt, sind ein wichtiger Beweis für das kulturelle Leben der Menschen jener Zeit. Wer Ahlen und Nadeln benutzt, führt ein menschliches Leben und keine tierische Existenz, wie die Evolutionisten behaupten.

Untersucht man jedoch die archäologischen Funde und die wissenschaftlichen Fakten, so ergibt sich ein ganz anderes Bild. Die Spuren und Artefakte, die bis in die heutige Zeit erhalten geblieben sind – die Werkzeuge, Nadeln, Flötenfragmente, Schmuckstücke und Dekorationen – zeigen, daß die Menschen sozial und kulturell in allen Zeiten der Geschichte ein zivilisiertes Leben geführt haben.

Vor Hunderttausenden Jahren lebten die Menschen in Häusern, betrieben Landwirtschaft, tauschten Güter aus, produzierten Textilien, aßen, besuchten Verwandte, waren interessiert an Musik, malten Bilder, behandelten ihre Kranken, verrichteten ihre Gottesdienste, kurz, sie lebten ein normales Leben, wie wir es heute tun.

Menschen, die auf die von Gott gesandten Propheten hörten, begannen, an Ihn zu glauben, den Einzigen und Einzigartigen, während die anderen Götzen anbeteten. Menschen, die an Gott glaubten, folgten den moralischen Werten, die Er befohlen hatte, während andere sich abergläubischen Praktiken und abnormen Riten zuwandten. Zu allen Zeiten, genau wie heute, gab es Menschen, die an die Existenz Gottes glaubten und Heiden und Atheisten.

Natürlich gab es in der Geschichte immer Menschen, die unter einfacheren, primitiveren Bedingungen lebten, genau wie es Gesellschaften gab, die ein zivilisiertes Leben führten. Doch es beweist keinesfalls die sogenannte Evolution der Geschichte, daß ein Teil der Menschheit Raumfähren in den Weltraum schickt, während ein anderer Teil nicht einmal über elektrischen Strom verfügt. Es bedeutet weder, daß die, die Spaceshuttles bauen, geistig oder körperlich besser entwickelt sind – etwa schneller auf dem imaginären Weg der Evolution vorangekommen sind und sich kulturell besser entwickelt haben – noch daß die anderen dem fiktiven Affenmenschen näher stehen. Es weist lediglich auf Unterschiede in Kultur und Zivilisation hin.

Evolutionisten können archäologische Entdeckungen nicht erklären


Dieses Werkzeug aus Obsidian – einem dunklen, glasartigen Gestein – stammt aus der Zeit um 10,000 v.Chr. Es ist unmöglich, Obsidian in Form zu bringen, indem man mit einem Stein darauf schlägt.

Schaut man sich die evolutionistische Version der Geschichte der Menschheit an, stößt man auf detaillierte Darstellungen, wie der angeblich primitive Vorfahr des Menschen seinen Tag verbrachte. Wenn man sich von diesen auf den ersten Blick überzeugenden, jedoch mit wenig Sachkenntnis angefertigten Darstellungen beeindrucken läßt, ist man geneigt, anzunehmen, diese "Rekonstruktionen" basierten auf wissenschaftlichen Beweisen. Evolutionistische Wissenschaftler kommen zu detaillierten Beschreibungen, als seien sie vor Tausenden Jahren selbst dabei gewesen und hätten die Möglichkeit gehabt, die Szenerie zu beobachten. Sie sagen, als unsere angeblichen Vorfahren – nun da sie gelernt hatten, auf zwei Beinen zu stehen und infolgedessen mit ihren Händen nichts mehr zu tun hatten – begonnen hätten, Steinwerkzeuge herzustellen, und über eine sehr lange Zeit keine anderen Geräte benutzt hätten, als solche aus Stein und Holz. Sehr viel später hätten sie begonnen, Eisen, Kupfer und Messing zu verwenden. Doch solche Vorstellungen basieren auf Fehlinterpretationen archäologischer Funde unter dem verengten Blickwinkel evolutionistischer Vorurteile, und nicht auf wissenschaftlichen Beweisen.

In seinem Buch Archaeology: A Very Short Introduction (Archäologie: Eine sehr kurze Einführung) sagt der Archäologe Paul Bahn, das Szenarium der Evolution der Menschheit sei nichts als ein Märchen, und er fügt hinzu, vieles in der Wissenschaft basiere auf solchen Märchen. Er betont, er gebrauche das Wort "Märchen" in einem positiven Sinn, gleichwohl seien es Märchen. Dann fordert er seine Leser auf, die traditionellen Merkmale der sogenannten menschlichen Evolution zu betrachten: Kochen, Lagerfeuer, dunkle Höhlen, Riten, Herstellung von Werkzeugen, älter werden, Kampf und Tod. Wie viele dieser Vermutungen basieren auf Knochen und tatsächlich vorhandenen Überresten, und wie viele basieren auf literarische Kriterien?

Bahn zögert, die von ihm gestellte Frage offen zu beantworten: insbesondere, daß die angenommene Evolution des Menschen auf ’’literarischen’’ Kriterien anstatt auf wissenschaftlichen Kriterien beruht.


Löffel beweisen, dass die Menschen jener Zeit Tischmanieren hatten. Das ist ein weiterer Beweis, dass sie kein primitives Leben führten, wie die Evolutionisten behaupten.

In der Tat gibt es sehr viele unbeantwortete Fragen und logische Inkonsistenzen in solchen Berichten, die jemandem, der evolutionistisch dogmatisch denkt, nicht auffallen werden. Evolutionisten reden von der Steinzeit, können aber nicht erklären, wie Geräte aus jener Zeit hergestellt und geformt wurden. Auch können sie nicht erklären, wie Insekten dazu kamen, zu fliegen, auch wenn sie behaupten, Sauriern seien Flügel gewachsen und hätten zu fliegen begonnen bei dem Versuch, sie zu fangen. Sie ziehen es vor, die gesamte Frage zu vergessen und wollen, daß andere dies auch tun.

Doch Stein zu schneiden und zu formen ist keine leichte Aufgabe. Es ist unmöglich, rasiermesserscharfe und ausgezeichnete Werkzeuge herzustellen, indem man einen Stein an einem anderen schabt. Man kann harten Stein wie Granit oder Basalt nur mit Stahlfeilen, Drehbänken und Hobeln bearbeiten, ohne daß er auseinanderfällt. Genau so offensichtlich ist, daß Armbänder, Ohrringe und Halsbänder, die zehntausende Jahre alt sind, nicht mit Steinwerkzeugen gefertigt worden sein können. Die kleinen Löcher in diesen Objekten können nicht mit Hilfe von Steinen angebracht werden, und auch deren Verzierungen können nicht durch schaben angebracht worden sein. Die Perfektion dieser fraglichen Objekte zeigt, daß andere Werkzeuge, hergestellt aus hartem Metall, verwendet worden sein müssen.

Viele Archäologen und Wissenschaftler haben Tests durchgeführt, um herauszufinden, ob solche urzeitlichen Artefakte unter den von den Evolutionisten angenommenen Bedingungen hatten hergestellt werden können. Professor Klaus Schmidt führte ein solches Experiment im Zusammenhang mit den Felsblöcken in Göbekli Tepe in der Türkei durch, die über 11000 Jahre alt sind. Er gab Arbeitern Steinwerkzeuge in die Hand, wie sie nach Behauptungen der Evolutionisten zu jener Zeit verwendet wurden und ließ sie ähnliche Gravuren an ähnlichen Felsen erstellen. Nach zwei Stunden war alles, was die Arbeiter zustande gebracht hatten, eine undeutliche Linie.

Sie können zuhause ein ähnliches Experiment durchführen. Nehmen Sie ein Stück harten Steins wie Granit und versuchen Sie, daraus eine Speerspitze der Art zu machen, wie sie die Menschen verwendet haben, die vor 100000 Jahren lebten. Sie dürfen jedoch nichts anderes verwenden als das Stück Granit und einen Stein. Wie erfolgreich glauben Sie, werden Sie sein? Können Sie ein Stück herstellen mit der gleichen Schlankheit, Symmetrie und glatten Oberfläche wie diejenigen, die man in den historischen Schichten fand? Gehen wir noch einen Schritt weiter und nehmen ein Stück Granit mit dem Maß eines Quadratmeters und versuchen Sie, darauf das Bild eines Tieres zu gravieren, so daß der Eindruck räumlicher Tiefe entsteht. Welches Ergebnis könnten Sie produzieren, wenn Sie diesen Felsen mit einem anderen Stück harten Steins schleifen? Es ist ganz klar, ohne Werkzeuge aus Stahl und Eisen können Sie weder eine simple Speerspitze, noch weniger ein eindrucksvolles Steinrelief herstellen.

BETRUG DER SOGENANNTEN POLIERTEN STEINE

Archäologische Funde haben die beeindruckendsten Steinarbeiten zutage gefördert. Damit ein Stein eine regelmäßige Form bekommen kann, sind grundsätzlich solide Stahlwerkzeuge notwendig. Man kann keine filigranen Designs herstellen, indem man an Steinen herum schabt oder sie gegeneinander reibt. Um harte Steine wie Granit zu schneiden und Muster auf deren Oberfläche anzubringen, braucht man außerdem eine technische Infrastruktur.

Das linke Armband oben im Bild ist aus Marmor, das rechte aus Basalt. Sie sind zwischen 10500 und 11000 Jahre alt. Evolutionisten behaupten, in dieser Zeit seien ausschließlich Steinwerkzeuge in Gebrauch gewesen. Doch Basalt und Marmor sind extrem harte Materialien. Damit sie geformt werden können, sind Ketten, Stahlklingen und andere Ausrüstung notwendig. Sie können nicht ohne Stahlwerkzeuge geschnitten und in Form gebracht worden sein. Wenn Sie irgend jemandem einen Stein geben und ihn bitten, damit ein Stück Basalt zu einem Armband wie das in dem Bild zu formen, wie erfolgreich wird er wohl sein? Einen Stein an einen anderen zu reiben oder sie gegeneinander zu schlagen kann selbstverständlich kein Armband hervorbringen. Mehr noch, diese Artefakte bezeugen, dass die Menschen, die sie hergestellt haben, zivilisierte Individuen waren, mit einem Sinn für Ästethik und Schönheit.

Die Illustrationen zeigen handgefertigte Werkzeuge aus Obsidian und Knochen, Haken und verschiedene Objekte aus Stein. Ohne Zweifel kann man keine solch regelmäßigen Formen erzeugen, wenn man mit einem Stein auf Rohmaterial schlägt. Grobe Schläge würden den Knochen brechen, er würde nicht die gewünschte Form annehmen. Genauso ist klar, dass man keine scharfen Kanten und Spitzen erzeugen kann, auch nicht mit Werkzeugen aus härtestem Gestein wie Granit und Basalt. Diese Steine sind regelmäßig geschnitten, als hätte man eine Frucht geschnitten. Ihr Strahlen stammt nicht daher, dass sie poliert worden wären, wie die Evolutionisten behaupten, sondern von der Formgebung selbst. Wer diese Gegenstände fabriziert hat, muss Gerätschaften aus Eisen oder Stahl gehabt haben, damit er ihnen die gewünschte Form geben konnte. Harter Stein kann nur derart exakt geschnitten werden, wenn man ein noch härteres Material wie Stahl benutzt.



Diese Steingravur ist 11000 Jahre alt, stammt also aus einer Zeit, als Evolutionisten zufolge nur grobe Steinwerkzeuge in Gebrauch waren. Doch eine solche Arbeit kann nicht durch Gegeneinanderreiben von Steinen entstehen. Evolutionisten können keine rationale, logische Erklärung für solche so akkurat gefertigten Reliefs anbieten. Intelligente Menschen, die Eisen- oder Stahlwerkzeuge benutzt haben, müssen diese und ähnliche Arbeiten angefertigt haben.

Stein zu schneiden und zu gravieren erfordern ganz bestimmte Fachkenntnisse. Die notwendige Technologie ist wesentlich für die Herstellung von Feilen, Drehbänken und anderen Werkzeugen. Das zeigt, daß zu der Zeit, als diese Objekte hergestellt wurden, die "primitive" Technologie weit fortgeschritten war. Anders ausgedrückt, die evolutionistischen Behauptungen, nur einfache Steinwerkzeuge seien zu jener Zeit bekannt gewesen und es habe keine Technologie gegeben, sind frei erfunden. Eine solche Steinzeit hat nie existiert.


Damit diese 550000 Jahre alte Steinaxt so akkurat hergestellt werden konnte, müssen andere Werkzeuge aus noch härterem Material wie Eisen oder Stahl verwendet worden sein.

Es ist jedoch vollständig plausibel, daß alle Stahl und Eisenwerkzeuge, die zum schneiden und formen des Gesteins verwendet wurden, heute verschwunden sind. In einer natürlichen, feuchten Umgebung werden alle Metallwerkzeuge oxidieren und später verschwinden. Alles was übrig bleibt sind Splitter und Fragmente der Steine, die bearbeitet wurden, die wesentlich länger brauchen, bevor sie verschwinden. Doch diese Fragmente zu untersuchen und dann nahezulegen, die Menschen jener Zeit hätten nur Steine benutzt, ist keine wissenschaftliche Argumentation.

Tatsächlich geben sehr viele Evolutionisten heute zu, daß die archäologischen Funde den Darwinismus überhaupt nicht stützen. Richard Leakey, ein evolutionistischer Archäologe, gestand ein, es sei unmöglich, die archäologischen Funde, insbesondere Steinwerkzeuge, in Begriffen der Evolutionstheorie zu erklären:

Tatsächlich haben Archäologen konkrete Beweise für die Mangelhaftigkeit der Darwin’schen Hypothese gefunden. Hätte Darwin recht, müßten wir erwarten können, daß die Steigerung der Hirnkapazität, Bipedalität und Technologie sich im Fossilienbestand niedergeschlagen haben müßten. Dem ist aber nicht so. Ein einziger Aspekt der prähistorischen Zeit reicht aus, zu zeigen, daß die Hypothese falsch ist: Der Bestand an Steinwerkzeugen. 1

1 Steinintarsien aus der Zeit um 10000 v.Chr..

2 Stößel aus dem Jahr 11000 v.Chr.

3 Obsidianwerkzeug aus dem Jahr 10000 v.Chr.

4 Steinobjekte aus dem Jahr 11000 v.Chr.

5 Steinarbeiten aus der Zeit zwischen
9.000 und 10.000 v.Chr., mit Spuren von Malachitintarsien

6 Nagelähnliche, gesockelte Stein-Einlegearbeit, aus der Zeit um 10000 v.Chr.

7 Hammer aus dem Jahr 10000 v.Chr.


1. Richard Leakey, The Origin of Humankind (Science Masters Series), New York: BasicBooks, 1994, S. 12.