Zivilisationen erleiden Rückschritte und schreiten voran

Fortschrittliche Höhlenkunst


L'une des peintures rupestres découvertes dans les grottes de Lascaux. Elles ne peuvent en aucun cas être l'œuvre d'un homme soi-disant primitif qui viendrait tout juste de descendre du singe.

Evolutionisten behaupten, sogenannte affenähnliche Menschen durchliefen vor 30-40000 Jahren in Europa und Afrika einen plötzlichen Veränderungsprozess und entwickelten die Fähigkeit, zu denken und Gerätschaften herzustellen, so wie die heutigen Menschen. Evolutionisten behaupten dies, weil die archäologischen Funde aus jener Zeit signifikante Fakten zutage förderte, die die Evolutionstheorie nicht erklären kann. Darwinistischen Behauptungen zufolge wurde die Technologie der Steinwerkzeuge, die fast 200000 Jahre unverändert geblieben war, plötzlich durch eine modernere und sich schnell entwickelnde Handwerkstechnologie abgelöst. Der sogenannte primitive Mensch, der angeblich erst kurz zuvor von den Bäumen herabgestiegen war, entwickelte plötzlich künstlerische Talente und produzierte Schnitzereien und Höhlenmalereien außerordentlicher Schönheit sowie Schmuckstücke wie Hals- und Armbänder.

Was war geschehen, das eine solche Entwicklung auslöste? Wie und warum erwarben affenähnliche primitive Wesen solche künstlerischen Fähigkeiten? Evolutionistische Wissenschaftler haben keine Erklärung, wie dies möglich war, sie haben allerdings unterschiedliche Hypothesen. Der Evolutionist Roger Lewin beschreibt die Probleme, denen sich die Darwinisten dabei gegenüber sehen, in seinem Buch The Origin of Modern Humans (Die Herkunft des modernen Menschen): "Da die immer noch unvollständigen archäologischen Erkenntnisse bestenfalls zweifelhaft sind, haben Wissenschaftler auf diese Fragen höchst unterschiedliche Antworten."9

Archäologische Funde offenbaren jedoch, dass der Mensch ein Kulturbewusstsein besitzt, seit er existiert. Von Zeit zu Zeit mag dieses Bewußtsein fortgeschritten oder zurückgegangen sein und sich abrupt geändert haben. Doch das bedeutet nicht, dass ein wie auch immer gearteter Evolutionsprozess stattgefunden hat, sondern das es kulturelle Entwicklungen und Veränderungen gegeben hat. Das Auftauchen von Kunstwerken, das Evolutionisten als "plötzlich" bezeichnen, zeigt keinerlei biologischen, menschlichen Fortschritt, insbesondere nicht, was die intellektuellen Fähigkeiten angeht. Die Menschen jener Zeit mögen mit verschiedenen gesellschaftlichen Veränderungen experimentiert haben, und ihr künstlerisches und handwerkliches Verständnis mögen sich geändert haben, doch das stellt keinen Beweis für einen Übergang vom Primitiven zum Modernen dar.

Der Widerspruch zwischen den Spuren, die die Menschen der Vergangenheit hinterlassen haben und den biologischen Spuren, die Evolutionisten zufolge existieren müßten, widerlegt Darwins Behauptungen zu diesem Thema erneut. (Für detaillierte Beweise, die den angeblichen menschlichen Abstammungsbaum – wissenschaftlich widerlegen, siehe Darwinism Refuted/Der widerlegte Darwinismus von Harun Yahya.) Evolutionisten behaupten, die kulturelle Entwicklung müsse direkt mit der biologischen Entwicklung korrelieren. Der Mensch müßte demnach seine Emotionen zuerst mit simplen Zeichnungen zum Ausdruck gebracht haben, die er dann in einer graduellen Entwicklung bis zum höchsten Punkt seiner Kunstfertigkeit perfektionierte. Doch frühe Spuren menschlicher Kunst widerlegen diese Annahme vollständig. Die Höhlenmalereien, die Gravuren und Reliefs, die weithin als erstes Auftauchen menschlicher Kunst angesehen werden, beweisen, dass die Menschen dieser Zeit sehr hohes ästhetisches Verständnis hatten.


Falls spätere Generationen heutige Kunst im Licht evolutionistischer Vorurteile betrachten, werden ganz verschiedene Auffassungen über unsere Gesellschaft entstehen. Evolutionisten der Zukunft könnten die Arbeiten von Pablo Picasso oder Salvador Dali und anderer Surrealisten betrachten und suggerieren, die Menschen unserer Tage seien eher primitiv gewesen. Das würde jedoch völlig neben der Wahrheit liegen.

Mitte :  Mann mit Pfeife, Pablo Picasso Gitarre, Pablo Picasso
Links : Das flammende Pferd, Salvador Dali
Rechts : Explodierende Uhr, Salvador Dali

Wissenschaftler, die diese Höhlen erforschen, bewerten diese Bilder als zu den wichtigsten und wertvollsten Werken der Kunstgeschichte gehörend. Die Schattierungen in diesen Bildern, die perspektivische Darstellung und die feinen Linien und ästhetischen Muster, die entstehen, wenn das Sonnenlicht auf die Reliefs fällt – all das sind Eigenschaften, die von Evolutionisten nicht erklärt werden können, denn nach darwinistischer Auffassung dürfte ein solcher Stand der Entwicklung erst viel später erreicht worden sein.


Viele Höhlenmalereien in Frankreich, Spanien, Italien, China, Indien, in Teilen Afrikas und verschiedenen anderen Regionen der Welt geben uns wichtige Informationen über die Kultur der Menschheit der Vergangenheit. Stil und Färbetechnik dieser Bilder erstaunen die Forscher. Trotzdem bewerten darwinistische Wissenschaftler sie durch die Brille ihrer Vorurteile, interpretieren die Werke so, dass sie in die Märchenszenerien der Evolutionstheorie passen. Sie behaupten, das Wesen, die gerade erst zu Menschen geworden waren, Bilder von Tieren malten, die sie entweder fürchteten oder jagten und dass sie dies unter den überaus primitiven Bedingungen der Höhlen Taten, in denen sie lebten. Doch die Techniken, mit denen diese Werke verfertigt worden sind, zeigen, dass diese Künstler ein tiefes Verständnis besaßen und dass sie in der Lage waren, dieses eindrucksvoll darzustellen.

Die verwendeten Maltechniken zeigen auch, dass sie keineswegs unter primitiven Bedingungen lebten. Die Zeichnungen an den Höhlenwänden sind nicht einmal ein Beweis dafür, dass die Menschen jener Zeit in diesen Höhlen lebten. Die Künstler können durchaus in nahegelegenen, reichhaltig ausgestatteten Wohnstätten gelebt, doch sich entschieden haben, ihre Bilder an Höhlenwände zu malen. Welche Emotionen und Gedanken sie dazu brachten, das wußten nur die Künstler selbst. Viel ist über diese Bilder spekuliert worden, doch die unrealistischsten Spekulationen sind die, dass sie von Primitiven Wesen gemalt wurden. Ein Bericht der BBC in ihrem Science-Web vom 22. Februar 2000 enthielt folgendes über die Höhlenmalereien:

…[wir] dachten, sie stammten von primitiven Menschen. Doch zwei Wissenschaftlern zufolge, die in Südafrika arbeiten, ist diese Ansicht über die urzeitlichen Maler völlig falsch. Sie glauben, die Bilder seien Beweis für eine komplexe, moderne Gesellschaft.10


1- Wandmalereien in Algerien, über 9000 Jahre alt
2- Wisent-Reliefs in der Höhle von Tuc d’Audoubert

Bilder reflektieren das visuelle und konzeptuelle Verständnis des Künstlers. Doch Schlussfolgerungen aus diesen Bildern zu ziehen darüber, was die Menschen aßen, unter welchen Bedingungen sie lebten und wie ihre sozialen Beziehungen gewesen sein mögen - und diese Annahmen für völlig korrekt zu halten – ist eine unwissenschaftliche Herangehensweise. Wegen ihrer Vorurteile halten Evolutionisten hartnäckig daran fest, vergangene Völker als primitiv zu beschreiben. Die Menschen auf diesem Bild tragen Kleidung mit Fischgrätenmuster. Das zeigt, dass die Menschen dieser Zeit keine Wilden waren, die halbnackt herumliefen, wie die Evolutionisten behaupten.

Wenn unsere heutigen Kunstwerke in einigen Tausend Jahren einmal mit derselben Logik untersucht würden, so entstünde eventuell eine Debatte darüber, ob die Menschen des 21. Jahrhunderts ein primitiver Volksstamm waren oder eine fortgeschrittene Zivilisation. Würden in 5000 Jahren unbeschädigte Bilder von modernen Künstlern entdeckt und keine schriftliche Dokumentation über unsere Zeit hätte überlebt, was würden die Menschen der Zukunft wohl über unsere Zeit denken?
Wenn die Menschen der Zukunft die Werke Van Goghs oder Picassos entdeckten und sie aus einer evolutionistischen Perspektive beurteilten, wie würden sie unsere moderne Gesellschaft betrachten? Würden die Landschaften von Claude Monet für Kommentare der Art, „Die Industrie war noch nicht entwickelt, und die Menschen führten ein bäuerliches Leben“ sorgen oder würden die abstrakten Bilder Kandinskys Äußerungen wie „Menschen, die immer noch nicht lesen und schreiben konnten, kommunizierten mit Hilfe verschiedenen Gekritzels“ hervorrufen? Würden solche Interpretationen sie zu irgendwelchen Einsichten über unsere gegenwärtige Gesellschaft führen?

DIE ÜBERLEGENE MALTECHNIK IN DER HÖHLENKUNST:

Die Höhle von Niaux in den französischen Pyrenäen ist voller eindrucksvoller Bilder, gezeichnet von Menschen prähistorischer Zeit. Eine Altersbestimmung nach der C14 Methode ergab ein Alter dieser Malereien von 14000 Jahren. Die Niaux Höhlenmalereien wurden 1906 entdeckt und sind seitdem genauestens untersucht worden. Die meisten Darstellungen finden sich in einer dunklen Seitenkammer der Höhle mit dem passenden Namen "le Salon noir". In seinem Buch Der Ursprung des modernen Menschen schreibt Roger Lewin über diesen Teil der Höhle mit seinen Abbildungen von Wisenten, Pferden, Hirschen und Steinböcken: "…vermitteln sie den Eindruck von Weitblick und Bedacht in ihrer Ausführung".11


Die Pigmente der Höhlenmalereien bestanden aus Mixturen, die selbst ein Chemiestudent nur schwer reproduzieren könnte. Diese Verbindungen haben sehr komplizierte Formeln die noch heute nur von Chemikern in Laboratorien herausgefunden werden können. Es ist ganz klar, dass Malerei unter Verwendung von Materialien wie Talkum, Bariumoxid, Kaliumfeldspat und Biotit detaillierte chemische Kenntnisse verlangen. Man kann die Menschen, die solche Materialien hergestellt haben, unmöglich als "gerade erst entwickelt" bezeichnen.

Hier hat der Künstler ein dreidimensionales Bild produziert. Das ist ein Effekt, den nur Menschen mit einer guten künstlerischen Ausbildung erzielen können, und viele lernen es nie.

 

Die Menschen, die die bis zu 37000 Jahre alten Höhlenmalereien produzierten, benutzten Farben, die Chemikalien wie Manganoxid, Eisenoxid und Zahnbein, einem Material im Innern von Säugetierzähnen, das aus Eiweiß und Kalzium besteht. Wenn Sie jemanden, der nichts von Chemie versteht, bitten würden, irgendeine der für diese Bilder benutzten Farben zu reproduzieren, so würde er nicht wissen, welche Substanzen nötig wären, wo man sie herbekäme und mit welchen anderen Substanzen sie vermischt werden müssten. Außerdem hatten die Menschen jener Zeit gute Kenntnisse der Anatomie von Tieren, was durch die Verwendung von deren Zahnbein deutlich wird.

Das Pferd unten rechts ist Teil einer der Malereien in der Höhle von Niaux. Das Bild ist über 11000 Jahre alt. Die große Ähnlichkeit zwischen diesem Pferd und den heute in dieser Region lebenden Pferden ist bemerkenswert, denn sie zeigt die Fähigkeiten des Künstlers, der mit Sicherheit ein hoch entwickeltes Kunstverständnis hatte. Dass die Bilder auf Höhlenwände gemalt wurden, ist definitiv kein Beweis, dass die Künstler primitiv lebten. Es gibt eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit, dass sie einfach eine persönliche Vorliebe für diese Wände als ihren Malgrund hatten.

Die angewandte Maltechnik erregte die größte Aufmerksamkeit der Wissenschaftler. Die Künstler mischten besondere Farbmixturen aus natürlichen, vor Ort vorhandenen Zutaten. Das weist auf eine Denk- und Planungsfähigkeit hin, die zweifellos von keinem Wesen in einem primitiven Stadium erreicht worden wäre. Lewin beschreibt diese Maltechnik so:
"Die Farbmaterialien – Pigmente und mineralische Zusätze – wurden von den Menschen der späten Altsteinzeit sorgfältig ausgewählt und zu 5 – 10 Tausendstel Millimeter kleinen Körnern zermahlen, aus denen eine besondere Mischung hergestellt wurde. Das schwarze Pigment bestand erwartungsgemäß aus Holzkohle und Mangandioxid. Doch das wirklich Interessante waren die anderen Farben, für die es anscheinend vier verschiedene Rezepte gegeben hat. Farbzusätze verstärken die Farbe der Pigmente und vergrößern so die hergestellte Farbmenge, ohne die Leuchtkraft der Farben zu schmälern. Die vier in Niaux benutzten Zusätze waren Talkum, eine Mischung aus Bariumoxid und Kaliumfeldspat, Kaliumfeldspat allein und Kaliumfeldspat mit Biotit. Clottes und seine Kollegen experimentierten mit diesen Zusätzen und beurteilten sie als äußerst effizient."12

Diese äußerst fortschrittliche Technik ist der Beweis, dass kein Wesen, das jemals gelebt hat, als primitiv beschrieben werden kann. Seitdem der Mensch existiert, war er ein überlegenes Wesen mit der Fähigkeit, zu denken, zu sprechen, zu analysieren, zu planen und Dinge herzustellen. Es ist völlig irrational und unlogisch, zu behaupten, Menschen, die Farbzusätze aus Talkum, Bariumoxid, Kaliumfeldspat und Biotit herstellten, hätten sich stammesgeschichtlich erst kurz zuvor von den Affen abgespalten und seien zivilisiert geworden.

DIE IN DER BLOMBOS HÖHLE GEFUNDENEN ARBEITEN WIDERLEGEN ERNEUT DAS SZENARIUM DER MENSCHLICHEN EVOLUTION

Die Entdeckungen in den Blombos Höhlen an der südafrikanischen Küste widerlegen erneut das Szenarium der menschlichen Evolution. Der Daily Telegraph berichtete darüber unter der Schlagzeile "Der Steinzeitmensch war gar nicht so dumm". Verschiedene Zeitungen und Magazine brachten die Geschichte und stellten fest, dass man die Theorien über den prähistorischen Menschen komplett revidieren müsse. Zum Beispiel berichtete die BBC News  von Wissenschaftlern, die sagten, die Entdeckung zeige, dass das moderne Denken sich wesentlich eher entwickelt habe, als bisher angenommen.13  


Die oben gezeigte Perlenkette und verschiedene Schmuckstücke wurden in den Blombos Höhlen gefunden. Sie enthüllen, dass die Menschen jener Zeit Kunstverständnis besaßen und Freude hatten an schönen, attraktiven Dingen. Dies können nicht die Produkte angeblich primitiver Wesen sein.

Der Höhlenfund bestand aus 80 – 100 Tausend Jahre alten Ockerstücken. Man vermutet, dass sie als Körper- und Malfarbe dienten. Vor dieser Entdeckung hatten Wissenschaftler unterstellt, die Fähigkeit des Menschen zu denken, zu verstehen und zu produzieren habe frühestens vor 35000 Jahren eingesetzt. Die neuen Funde widerlegten diese Annahme. Die Menschen jener Zeit, die von den Evolutionisten als primitive Halbaffen beschrieben wurden, hatten die Fähigkeit zu verstehen und etwas herzustellen, genau wie heutige Menschen.


WUNDERBARE BILDER IN DER HÖHLE VON CHAUVET

Die 1994 in der Höhle von Chauvet entdeckten Bilder hatten eine starke Reaktion in der wissenschaftlichen Welt zur Folge. Schon zuvor hatten Kunstwerke im Ardèche, die 20000 Jahre alten Bilder von Lascaux und die 17000 Jahre alten Kunstwerke in Altamira in Spanien für große Aufmerksamkeit gesorgt. Doch die Bilder von Chauvet sind wesentlich älter. Die C14 Methode datiert sie auf 35000 Jahre. Das National Geographic schrieb:

Die ersten Photos faszinierten Spezialisten und das Publikum gleichermaßen. Jahrzehntelang hatten die Gelehrten theoretisiert, die Kunst habe sich in langsamen Stadien von primitiven Gravuren zu lebendigen natürlichen Darstellungen entwickelt… Ungefähr doppelt so alt, wie die in den berühmteren Höhlen, sind die Bilder von Chauvet nicht etwa die Kulmination prähistorischer Kunst, sondern deren frühesten bekannten Anfänge.14

Das "Pferde Panel” in der Höhle von Chauvet ist über 6 Meter lang.
Die verblüffend schönen Gemälde in der Höhle zeigen unter anderem Rhinozerosse, Pferde mit dicken Mähnen, Wisente, Löwen und Steinböcke. Solch hoch entwickelte Kunst, geschaffen zu einer Zeit, in der die Evolutionisten nur primitives Gekritzel erwarten, kann in Begriffen der darwinistischen Theorie nicht erklärt werden.

Im Licht des hoch entwickelten künstlerischen Einfühlungsvermögens, das aus den Höhlenmalereien spricht, beschreibt das National Geographic die Künstler, die sie schufen, als "Menschen wie wir".

Links: Bild eines Leoparden in der Höhle von Chauvet, gemalt mit rotem Ocker
Rechts: Das Pferde Panel.

16500 JAHRE ALTE ASTRONOMISCHE KARTEN IN LASCAUX

Dr. Michael Rappenglueck, ein Wissenschaftler der Universität München, fand heraus, dass die Wandgemälde der berühmten Höhle von Lascaux auch eine astronomische Bedeutung hatten. Er simulierte die Figuren der Gemälde in einem Computer mit Hilfe der Photogrammetrie-Technik, wobei er entdeckte, dass die geometrischen Kreise, Winkel und Strecken, die sich daraus ergaben, eine ganz bestimmte Bedeutung haben könnten. Alle Werte, die sich auf die ekliptische Inklination, das Vorrücken der Tag-und-Nacht-Gleiche, die regelmäßigen Bewegungen der Sterne, den Durchmesser und den Radius von Sonne und Mond und die Refraktionen im Universum bezogen, wurden den Berechnungen des Computers hinzugefügt. Die Ergebnisse verweisen auf verschiedene Sternkonstellationen und spezifische Mondbewegungen. BBC News berichtete folgendes in der Rubrik "Wissenschaft":

Wissenschaftler, die diese Höhlen erforschen, bewerten diese Bilder als zu den wichtigsten und wertvollsten Werken der Kunstgeschichte gehörend. Die Schattierungen in diesen Bildern, die perspektivische Darstellung und die feinen Linien und ästhetischen Muster, die entstehen, wenn das Sonnenlicht auf die Reliefs fällt – all das sind Eigenschaften, die von Evolutionisten nicht erklärt werden können, denn nach darwinistischer Auffassung dürfte ein solcher Stand der Entwicklung erst viel später erreicht worden sein.

Viele Höhlenmalereien in Frankreich, Spanien, Italien, China, Indien, in Teilen Afrikas und verschiedenen anderen Regionen der Welt geben uns wichtige Informationen über die Kultur der Menschheit der Vergangenheit. Stil und Färbetechnik dieser Bilder erstaunen die Forscher. Trotzdem bewerten darwinistische Wissenschaftler sie durch die Brille ihrer Vorurteile, interpretieren die Werke so, dass sie in die Märchenszenerien der Evolutionstheorie passen. Sie behaupten, das Wesen, die gerade erst zu Menschen geworden waren, Bilder von Tieren malten, die sie entweder fürchteten oder jagten und dass sie dies unter den überaus primitiven Bedingungen der Höhlen Taten, in denen sie lebten. Doch die Techniken, mit denen diese Werke verfertigt worden sind, zeigen, dass diese Künstler ein tiefes Verständnis besaßen und dass sie in der Lage waren, dieses eindrucksvoll darzustellen.


1-Wissenschaftlern zufolge stellen die Punkte im unteren Teil des Pferdebildes wahrscheinlich den 29-Tage-Zyklus des Mondes dar.

2-Die Reihe von 13 Punkten unter einem Bild von Hirschen repräsentiert einen halben Monatszyklus des Mondes.

 

16500 JAHRE ALTE ASTRONOMISCHE KARTEN IN LASCAUX

Dr. Michael Rappenglueck, ein Wissenschaftler der Universität München, fand heraus, dass die Wandgemälde der berühmten Höhle von Lascaux auch eine astronomische Bedeutung hatten. Er simulierte die Figuren der Gemälde in einem Computer mit Hilfe der Photogrammetrie-Technik, wobei er entdeckte, dass die geometrischen Kreise, Winkel und Strecken, die sich daraus ergaben, eine ganz bestimmte Bedeutung haben könnten. Alle Werte, die sich auf die ekliptische Inklination, das Vorrücken der Tag-und-Nacht-Gleiche, die regelmäßigen Bewegungen der Sterne, den Durchmesser und den Radius von Sonne und Mond und die Refraktionen im Universum bezogen, wurden den Berechnungen des Computers hinzugefügt. Die Ergebnisse verweisen auf verschiedene Sternkonstellationen und spezifische Mondbewegungen. BBC News berichtete folgendes in der Rubrik "Wissenschaft":


DARSTELLUNG VON KÜHEN IN DER HÖHLE VON LASCAUX




DARSTELLUNG VON WISENTEN IN DER HÖHLE VON LASCAUX


Eine prähistorische Karte des Nachthimmels wurde an den Wänden der berühmten Höhlen von Lascaux in Zentralfrankreich gefunden. Die Karte, die 16500 Jahre alt sein soll, zeigt drei helle Sterne, heute bekannt als Sommertriangel. Auch eine Karte der Pleiaden wurde unter den Malereien von Lascaux gefunden… Die 1940 entdeckten Wandmalereien zeigen das künstlerische Talent unserer Vorfahren. Doch die Zeichnungen zeigen vielleicht ebenso ihre wissenschaftlichen Kenntnisse.15

Bewegung und Vitalität sind perfekt dargestellt in diesen Malereien, die hoch attraktiv und von derselben Qualität sind, als seien sie von Malern mit akademischer Ausbildung ausgeführt. Man kann unmöglich behaupten, jemand, der solche Bilder produzierte, sei geistig unterentwickelt gewesen.

Links: Nordwand der so genannten Rotunde in der Höhle von Lascaux
Oben: 17000 Jahre alte Tierdarstellungen in Lascaux
Unten: Darstellung eines Pferdes

 

 

 

 

 

Ein Bericht auf der BBC Website  mit dem Titel "Ältester Mondkalender identifiziert" enthielt Informationen, die einmal mehr die darwinistische Behauptung von der "Evolution von Gesellschaften" widerlegt.

 

RELIEFS UND MALEREIEN IN NORDAFRIKA SORGEN FÜR AUFGREGUNG UNTER EVOLUTIONISTEN

Diese Giraffenreliefs, über 7000 Jahre alt, sind so perfekt ausgeführt, dass man den Eindruck hat, die Herde sei in Bewegung. Dieses Bild ist ganz sicher das Werk denkender Menschen, fähig, zu urteilen und sich auszudrücken und mit einem Verständnis von Kunst.

Dieses ebenfalls 7000 Jahre alte Gemälde zeigt einen Mann, der ein Musikinstrument spielt. Das kürzlich aufgenommene Photo unten zeigt einen Angehörigen vom Volk der Dzu in Botswana, der ein ähnliches Instrument spielt. Ein ähnliches Instrument, wie das vor 7000 Jahren benutzte, wird also noch heute gespielt! Das ist ein weiteres beeindruckendes Beispiel, das die Behauptungen der Darwinisten widerlegt. Zivilisationen schreiten nicht immer voran; Manchmal bleiben sie Tausende Jahre auf derselben Stufe stehen. Während dieser Mann ein altehrwürdiges Instrument spielt, das schon in den vergangenen 7000 Jahren existiert hat, werden auf der anderen Seite der Welt mit Hilfe fortschrittlichster Computertechnik digitale Sinfonien komponiert; und beide Kulturen existieren gleichzeitig.

Ganz oben: Dieser Flötenspieler in der 7000 Jahre alten Darstellung beweist, dass Musik zur Kultur der Menschen jener Zeit gehörte, und dass sie entsprechendes theoretisches Wissen verfügten, was sie zu geistig entwickelten, zivilisierten Menschen macht.
Oben: Das Bild zeigt einen Eingeborenen in Botswana, der ein ähnliches Instrument spielt.

CATAL HÜYÜK,  DIE ALS EINE DER ÄLTESTEN STÄDTE DER GESCHICHTE GILT, WIDERLEGT DIE EVOLUTIONSTHEORIE

Mit einem Alter von 9000 Jahren ist Catal Hüyük eine der ersten bekannten Städte der Geschichte. Ihre Entdeckung sorgte für aufgeregte Debatten unter Archäologen, denn sie beweist noch einmal die Ungültigkeit der Behauptungen der Evolutionisten. Der Archäologe James Mellaart beschreibt den Stand des Fortschritts dieser
Region:

Der Grad der technischen Spezialisierung in Catal Hüyük gehört zu den herausragenden Merkmalen dieser hoch entwickelten Gesellschaft, die offensichtlich zur Avantgarde des jungsteinzeitlichen Fortschritts gehörte… Wie polierten sie zum Beispiel einen Spiegel aus Obsidian, einem harten, vulkanischen Glas, ohne es zu zerkratzen, und wie bohrten sie Löcher in Steinperlen, einschließlich Obsidian, so klein, dass man keine moderne Stahlnadel hinein bekommt? Wann und wo hatten sie gelernt, Kupfer und Blei zu schmelzen…?16

Diese Funde zeigen, dass die Bewohner von Catal Hüyük ein urbanes Leben führten, planen, designen und rechnen konnten und dass ihr Kunstverständnis weiter entwickelt war, als bisher angenommen.

Professor Ian Hodder, derzeitiger Leiter des Grabungsteams, stellt fest, die erhaltenen Funde widerlegten die Behauptungen der Evolutionisten vollständig. Er sagt, man habe ganz erstaunlich Kunst ausgegraben, deren Ursprünge unklar seien und bemerkt dazu, es sei sehr schwierig, die geographische Lage von Catal Hüyük zu erklären, die keine direkte Verbindung zu Regionen hatte, von denen man wisse, dass sie zu jener Zeit besiedelt waren. Die entdeckten Fresken seien sehr modern für die damalige Zeit. Wenn man herausgefunden habe, warum und wie diese Menschen ein so hervorragendes künstlerisches Niveau erreichten, sei die wirkliche Frage, wie diese Menschen einen solch beeindruckenden kulturellen Erfolg erreichen konnten. So weit wir wissen, sagt er weiter, gab es keine Evolution in der kulturellen Entwicklung von Catal Hüyük, wo solche großen Kunstwerke spontan und aus dem Nichts entstanden sind.17

40000 JAHRE ALTE SPEERE ZUM ERSTAUNEN DER EVOLUTIONISTEN

1995 entdeckte der deutsche Archäologe Hartmut Thieme in Schöningen in Deutschland eine Reihe sorgfältig gefertigter hölzerner Speere – die ältesten bekannten Jagdwaffen der Welt. Diese Entdeckung war eine große Überraschung für die Evolutionisten, nach deren Ansicht systematisches Jagen erst mit dem Erscheinen des so genannten modernen Menschen vor 40000 Jahren aufkam. Damit die Speere von Clacton und Lehringen , die bereits zuvor gefunden worden waren, mit der evolutionistischen Lüge übereinstimmen konnten, waren sie zu Grabungsstöcken und Schneesonden degradiert worden.18

Die in Schöningen gefundenen Speere waren jedoch 10 Mal so alt, nämlich ca. 400000 Jahre. Die Altersbestimmung war so sicher, dass Robin Dennell, ein Archäologe an der Universität von Sheffield, dessen Artikel in Nature abgedruckt wurde, feststellte, es sei unmöglich, eine andere Einschätzung vorzunehmen:

"Doch bei den Funden von Schöningen handelt es sich eindeutig um Speere: Sie als Grabungsstöcke und Schneesonden anzusehen, wäre, als würde man eine Bohrmaschine zum Briefbeschwerer erklären.19

Ein Grund, warum evolutionistische Wissenschaftler von diesen Speeren so überrascht waren, ist deren Fehleinschätzung, die angeblich primitiven Menschen jener Zeit hätten solche Gerätschaften nicht herstellen können. Doch diese Speere sind das Produkt eines Verstandes, der in der Lage war, zu berechnen und zu planen. Jeder Speer war aus dem Stamm einer etwa 30 Jahre alten Fichte gemacht und die Spitze befand sich an dessen unterem Ende, wo das Holz am härtesten ist. Jeder Speer hatte dieselben Proportionen und der Schwerpunkt befand sich ca. ein Drittel der Schaftlänge von der Spitze entfernt.

Angesichts all dieser Informationen kommentiert Robin Dennell:
Sie repräsentieren eine erhebliche Investition an Zeit und Fertigkeiten – die Auswahl eines passenden Baumes, die Bearbeitung des Stammes und das Endstadium des Zuspitzens. Das heißt, diese (so genannten) Hominiden lebten nicht innerhalb einer spontanen "Fünf Minuten-Welt", in der sie rein opportunistisch auf eintretende Situationen reagierten. Wir sehen hier eine beachtliche Planungstiefe, ein ausgeklügeltes Design und geduldiges Bearbeiten des Holzes, Eigenschaften, die man bisher nur dem modernen Menschen zugeschrieben hat.20

Thieme, der Entdecker der Speere, sagt:
Der Gebrauch von raffiniert gefertigten Speeren in einer so frühen Zeit wie dem mittleren Pleistozän könnte bedeuten, dass viele aktuelle Theorien über das Verhalten der frühen Menschen und deren Kultur revidiert werden müssen.21

Wie Hartmut Thieme und Robin Dennell feststellen, reflektieren die Behauptungen der Darwinisten über die Geschichte der Menschheit nicht die Tatsachen. Die Wahrheit ist vielmehr, dass die Menschheit nie eine Evolution durchlaufen hat. In der Vergangenheit existierten sowohl rückständige als hoch entwickelte Zivilisationen.

SPUREN DER ZIVILISATION IN GÖBEKLI TEPE


Quelques-unes des pierres en forme de T découvertes à Göbekli Tepe sont ornées d'images de lions.

Wissenschaftler beschrieben die Ergebnisse der Ausgrabungen von Göbekli Tepe bei Urfa in der Türkei als "außergewöhnlich und unvergleichlich." Es waren
T-förmige Säulen, größer als ein Mensch und mit einem Durchmesser von 20 Metern, in die Tierreliefs eingraviert waren. Sie waren kreisförmig angeordnet worden. Was die wissenschaftliche Welt beeindruckte, war deren Alter: Sie waren vor 11000 Jahren errichtet worden. Den Behauptungen der Evolutionisten zufolge müssen die Menschen jener Zeit bei der Konstruktion ausschließlich primitive Steinwerkzeuge verwendet haben. Demzufolge war dieses Wunder an Ingenieurskunst das Werk von Jägern und Sammlern, die vor 11000 Jahren die primitivsten Gerätschaften verwendeten. Selbstverständlich ist das unglaubwürdig. Archäologieprofessor Klaus Schmidt, Leiter des Grabungsteams von Göbekli Tepe, unterstreicht diesen Fakt, indem er sagt, dass die Menschen, die damals gelebt haben, die Fähigkeit hatten, zu denken. Entgegen landläufiger Vorstellung stellt Schmidt fest, dass diese Menschen nicht primitiv waren, und nicht als affenähnliche Kreaturen angesehen werden dürfen, die gerade von den Bäumen herabgestiegen waren und versuchten, eine Zivilisation zu errichten. Was deren Intelligenz angeht, scheinen sie genau wie wir gewesen zu sein.22

Schmidt führte ein Experiment durch, um festzustellen, wie diese gewaltigen Säulen unter den Bedingungen der damaligen Zeit geformt und transportiert worden sein können. Er und sein Team versuchten, einen gigantischen Steinblock ohne Zuhilfenahme von Maschinen zu bearbeiten, nur unter Verwendung der primitiven Werkzeuge, die die prähistorischen Menschen den Evolutionisten zufolge hatten. Dann versuchten sie, ihn über eine kurze Distanz zu transportieren. Ein Teil des Teams bearbeitete den Stein mit Klötzen, Seilen und Muskelkraft und sie stellten einfache Winden her. Derweil versuchten andere, vermittels Steinwerkzeugen eine Höhlung in die Säulenbasis zu schlagen, so wie die Steinmetzmeister vor 9000 Jahren. (Die evolutionistische Ansicht der Geschichte ist, da es keine Eisengerätschaften gab in diesen Tagen, müssen die Steinzeitmenschen harte Feuersteine verwendet haben.)

Die Arbeiter, die den Stein gravieren wollten, arbeiteten 2 Stunden ohne Unterbrechung, und alles, was sie vorweisen konnten, war eine undeutliche Linie. Das Team von 12 Männern, die den Stein bewegen wollten, versuchte es 4 Stunden lang, doch sie schafften nur eine Distanz von 7 Metern. Dieses einfache Experiment ergab, dass Hunderte Arbeiter monatelang hätten schuften müssen, um ein einziges kreisförmiges Areal von Steinen zu formen. Es ist ganz klar, dass die Menschen jener Zeit ein sehr fortgeschrittenes Können angewandt haben müssen anstelle der primitiven Methoden, die die evolutionistischen Wissenschaftler uns einreden wollen.

Eine weitere Inkonsistenz der evolutionistischen Chronologie ist, dass sie die Zeit, in der diese Monumente hergestellt wurden, die "prä-keramische Steinzeit" nennen.
Dieser unrealistischen Interpretation zufolge hatten die Menschen jener Zeit nicht einmal die Technologie, Keramik herzustellen. Wenn wir wissen, dass sie Statuen machten, gigantische Steine transportierten, diese zu attraktiven Säulen formten, Tierreliefs in sie gravierten, ihre Wände mit Gemälden dekorierten, technisches und architektonisches Wissen hatten, können wir dann behaupten, sie hätten nicht gewusst, wie man Tongefäße herstellt?

Diese irreführende Behauptung wird ständig wiederholt, um die evolutionistische Fehlkonzeption zu verteidigen. Ohne Zweifel zeigen die fraglichen Artefakte, dass ihre Hersteller weit mehr fortgeschrittenes Wissen, Technologie und Zivilisation hatten, als man sich vorgestellt hat. Das wiederum beweist, dass sie keineswegs primitiv waren. Ein Artikel in dem türkischen Magazin Bilim ve Teknik (Wissenschaft und Technik) besagt:: "Diese neuen Daten enthüllen eine große Fehlkonzeption, was die Betrachtung der Geschichte der Menschheit angeht."23 Der Fehler liegt darin, wie Geschichte im Licht des Evolutionsbetrugs interpretiert wird.


1-Löwenmotive, eingraviert in manche Säulen des Areals
2-Statue eines Menschen, gefunden in Göbekli Tepe
3-Wildschweinskulptur, ausgegraben in Göbekli Tepe

 



Keramik gehört zu den am meisten hinterlassenen Spuren vergangener Kulturen. Viele Menschen leben noch heute von der Herstellung solcher Gefäße. Wenn einst aus unserer Zeit nur ein paar Scherben übrig wären, und Wissenschaftler der Zukunft fänden sie und würden dann behaupten, unsere Gesellschaft habe keine Metallurgie gekannt, wie richtig wäre diese Behauptung?

ZAHNBEHANDLUNG MIT PROFESSIONELLER TECHNIK VOR 8000 JAHREN

Ausgrabungen in Pakistan haben ergeben, dass vor über 8000 Jahren Zahnärzte Zähne bohrten, um Karies zu entfernen. Professor Andrea Cucina von der Universität von Missouri-Columbia bemerkte winzige Löcher, etwa 2,5 Millimeter im Durchmesser an 8000 und 9000 Jahre alten Backenzähnen. Beeindruckt von der Perfektion dieser Löcher ließ er diese unter einem Elektronenmikroskop untersuchen. Man stellte fest, dass die Löcher zu perfekt rund waren, um von Bakterien verursacht worden zu sein. Anders gesagt, es waren keine natürlich entstandenen Löcher, sondern das Resultat absichtlichen Eingreifens zum Zweck der Behandlung. Keiner der Zähne zeigte Anzeichen des Verfalls. Das könnte, wie das Magazin New Scientist es ausdrückte, "ganz einfach ein Beweis der Fähigkeiten der prähistorischen Zahnärzte sein".24

Zu jener Zeit hatten sich die Menschen der evolutionistischen Doktrin zufolge gerade mal von den Affen getrennt. Sie lebten angeblich unter extrem primitiven Bedingungen, hatten gerade gelernt, Tongefäße herzustellen und auch das nur in bestimmten Regionen. Wie brachten es die Menschen unter solch primitiven Lebensumständen fertig, perfekte Löcher in Zähne zu bohren, die zahnärztliche Behandlung erforderten, wenn sie keine Technologie besaßen? Offensichtlich waren diese Menschen nicht primitiv, und weder waren es die Bedingungen, unter denen sie lebten. Im Gegenteil, sie besaßen das Wissen Krankheiten zu diagnostizieren und Methoden der Behandlung zu entwickeln sowie die technischen Mittel, diese Methoden erfolgreich anzuwenden. Dies widerlegt noch einmal die Behauptung der Darwinisten, Gesellschaften würden sich vom Primitiven zur Moderne entwickeln.

LEIDENSCHAFT DER EHEMALIGEN LEUTE FÜR MUSIK

Das musikalische Interesse, das die Menschen vor 100000 Jahren zeigten, ist ein weiterer Hinweis darauf, dass sie praktisch dieselben Vorlieben hatten, wie wir heute. Das älteste bekannte Musikinstrument stammt aus Haua Fteah in Libyen; es ist eine Flöte, hergestellt aus einem Vogelknochen. Ihr Alter wird auf 70000 – 80000 Jahre geschätzt.25 Prolom II ist eine Grabungsstätte im Ostteil der Krim, wo 41 Panflöten gefunden wurden.26 Die Funde sind 90000 – 100000 Jahre alt.27

Doch die musikalischen Kenntnisse der Menschen dieser Zeit gehen noch weiter. Der Musikwissenschaftler Bob Fink analysierte eine andere Flöte, hergestellt aus dem Oberschenkelknochen eines Bären. Sie war im Juli 1995 von dem Archäologen Ivan Turk in einer Höhle in Nordjugoslawien gefunden worden. Fink bewies, dass diese Flöte, deren Alter durch C14 Tests auf 43000 – 67000 Jahre bestimmt worden war, vier Noten produzieren konnte und halbe und ganze Töne hatte. Diese Entdeckung zeigt, dass Neandertaler die Siebentonskala benutzten – die Basisformel heutiger westlicher Musik. Als er die Flöte untersuchte, stellte Fink fest, dass der Abstand zwischen dem zweiten und dritten Loch doppelt so groß war, wie zwischen dem dritten und vierten Loch. Das bedeutet, dass der erste Abstand einen ganzen Ton repräsentiert und der am nächsten dazu liegende Abstand einen Halbton. Fink schrieb: "Diese drei Noten… sind unausweichlich diatonisch und werden nahezu perfekt klingen in jeder diatonischen Standardskala, ob modern oder antik." Das enthüllt, dass Neandertaler ein Ohr für Musik hatten und entsprechende musikalische Kenntnisse.28


Diese archäologischen Entdeckungen werfen eine ganze Reihe Fragen auf, die der Darwinismus, der behauptet, dass Affen und Menschen von einem gemeinsamen Vorfahren abstammen, nicht beantworten kann. Was die affenähnlichen Kreaturen angeht, die angeblich zehntausende Jahre zuvor gelebt haben, grunzend und wie die Tiere – wie sind aus ihnen soziale Wesen geworden? Das ist ein Hauptdilemma der Evolutionisten. Die Evolutionstheorie hat keine wissenschaftliche und rationale Antwort darauf, warum diese affenähnlichen Kreaturen von den Bäumen stiegen, wie sie es schafften, auf zwei Beinen zu stehen und wie sich ihre Intelligenz und ihre Fähigkeiten entwickelten. Die "Erklärungen" sind nichts als Vorurteile und auf einzig auf Phantasie beruhende Märchen.

Wie entschieden von Ast zu Ast springende Affen, fortan am Boden zu leben? Wenn Sie Evolutionisten fragen, werden sie sagen, es habe an klimatischen Faktoren gelegen. Die Evolutionstheorie hat keine rationale, logische Antwort auf die erste Frage, die einem dabei in den Sinn kommt: Warum sind andere Affen in den Ästen sitzen geblieben, wenn sie den anderen hätten folgen können, die hinab gestiegen waren? Oder: Warum haben die klimatischen Faktoren nur bestimmte Affen beeinflusst? Was hielt die anderen davon ab, unter denselben klimatischen Einflüssen auch hinab zu steigen? Wenn Sie fragen, wie die Affen zum Boden hinab stiegen und anfingen, auf zwei Beinen zu laufen, so werden die Evolutionisten verschiedene Antworten liefern. Manche werden sagen, sie hätten sich aufgerichtet, um sich besser gegen starke Feinde verteidigen zu können. Doch keine dieser Antworten ist wissenschaftlich.

Zuerst einmal gibt es keine Evolution des Bipedalismus. Menschen gehen auf zwei Beinen – eine besondere Form der Fortbewegung, die bei keiner anderen Art zu sehen ist. Ein ganz wichtiger Punkt hier ist, dass Bipedalismus keinen evolutionären Vorteil darstellt. Die Art und Weise, wie sich Affen fortbewegen, ist viel leichter, schneller und effizienter als der zweibeinige Gang des Menschen.


Diese Flöte, hergestellt von Neandertalern, zeigt, dass diese Menschen die Siebentonskala verwenden, die die Basis der westlichen Musik darstellt. Die Herstellung und das Spielen einer Flöte erfordern ganz bestimmte Informationen, Kultur und Fähigkeiten.

Menschen können nicht von Baum zu Baum springen wie ein Schimpanse und auch nicht mit einer Geschwindigkeit von 125 Kilometern pro Stunde rennen wie ein Gepard. Wir bewegen und wesentlich langsamer. Aus demselben Grund sind wir am wenigsten geschützt von allen Arten in der Natur. Der Logik der Evolutionstheorie entsprechend hätten Affen keinen zweibeinigen Gang annehmen dürfen. Die Menschen hätten stattdessen den vierbeinigen Gang annehmen müssen, um besser überleben zu können.
Eine andere Sackgasse der evolutionistischen Behauptungen ist, dass der Bipedalismus nicht zum Darwinschen Modell der graduellen Entwicklung passt, das die Basis der Evolutionstheorie ist. Es erfordert, dass es eine "kombinierte Bewegungsart" zwischen dem Bipedalismus und dem Quadrupedalismus gegeben haben muss. Doch der britische Anatom Robin Crompton zeigte 1996 anhand einer Computersimulation, dass ein solcher kombinierter Gang nicht möglich ist. Crompton kam zu dem Schluss, dass ein Lebewesen entweder aufrecht oder auf allen vieren läuft. Ein halb-bipedales Wesen kann nicht existieren.

Wie kamen angeblich primitive Wesen dazu, intelligentes Sozialverhalten zu entwickeln? Die Antwort, folgt man dem Unsinn der Evolutionisten, ist, dass sich durch das Leben in Gruppen intelligentes und soziales Verhalten entwickelt. Doch Gorillas, Schimpansen und viele andere Tierarten leben in Gruppen, und keine von ihnen hat ein intelligentes und soziales Verhalten wie das des Menschen entwickelt. Keine von ihnen hat Gebäude konstruiert, Interesse an Astronomie gezeigt oder Kunstwerke geschaffen, denn intelligentes, kreatives Verhalten ist dem Menschen vorbehalten. Alle Artefakte, die aus der Vergangenheit erhalten geblieben sind, wurden von Menschen mit realem Kunstverständnis geschaffen. Die Vorstellung, diese Menschen hätten unter primitiven Bedingungen gelebt, wird von den archäologischen Tatsachen widerlegt.

FUNDE, DIE DAS EVOLUTIONISTISCHE BILD DER GESCHICHTE DER MENSCHHEIT WIDERLEGEN

Beweise, die von der Versteckten Geschichte der Menschlichen Rasse geliefert wurden: Verbotene Archäologie, von den Archäologen Michael A. Cremo und Richard L. Thompson, wirft das Bild der Evolution der Menschheit, wie es von den Evolutionisten dargestellt wird, über den Haufen. Dieses Buch dokumentiert Überbleibsel von völlig unerwarteten Perioden – aus Sicht der Evolutionisten – der Geschichte. In den 1950er Jahren zum Beispiel führte Thomas E. Lee, Anthropologe am Nationalmuseum von Kanada, Ausgrabungen in Sheguiandah auf der Manitoulin Insel im Huron-See durch. Dort fand er Werkzeuge in einer Ablagerung aus Sand und Kies, die von einem sich zurückziehenden Gletscher hinterlassen worden war. Als sich herausstellte, dass diese Werkzeuge zwischen 65000 und 125000 Jahre alt waren, wurde die Veröffentlichung der Ergebnisse verschoben. Denn der Fehlkonzeption zufolge, dass die ersten menschlichen Wesen erst vor 120000 Jahren aus Sibirien nach Nordamerika eingewandert waren, konnte man unmöglich behaupten, dies sei schon früher geschehen.

Ein anderes Beispiel aus dem Buch liefert der Archäologe Carlos Ameghino, der Steinwerkzeuge in einer seit 3 Millionen Jahren unberührten Pliozän-Formation in Miramar, Argentinien, fand. Aus derselben Schicht extrahierte er den Oberschenkelknochen eines Toxodon, einem ausgestorbenen südamerikanischen Huftier. In dem Knochen steckte die steinerne Spitze eines Pfeils oder eines Speeres. Später fand ein anderer Forscher einen Teil eines menschlichen Kieferknochens in derselben Formation. Darwinisten zufolge gab es jedoch Menschen, die in der Lage waren, Steinkugeln und Pfeilspitzen herzustellen, erst vor 100000 bis 150000 Jahren. Deswegen sind 3 Millionen Jahre alte Knochen und Pfeilspitzen Phänomene, die die Evolutionisten nicht erklären können. Das zeigt wieder einmal, dass die Evolutionstheorie inkompatibel ist mit den wissenschaftlichen Fakten.31

In seinem Buch Ancient Traces (Spuren der Frühgeschichte) beschreibt der britische Wissenschaftler und Autor Michael Baigent, wie 1891 eine zwischen 260 und 320 Millionen Jahre alte Goldkette entdeckt wurde. Es stellte sich heraus, dass es sich um 8-karätiges Gold handelte, was bedeutet, sie bestand aus 8 Teilen Gold und 16 Teilen anderer Metalle. Die Kette, die aus einem Stück Kohle hervortrat, war geöffnet, obwohl die beiden Enden jeweils fest in der Kohle eingebettet waren. Das zeigt, dass die Kette so alt gewesen sein muss, wie die Kohle selbst. Das Alter des Kohleflözes, in dem die Kette gefunden worden war, beträgt 260 bis 320 Millionen Jahre.32 Die Entdeckung einer Goldkette aus einer Zeit, von der Evolutionisten behaupten, der Mensch habe noch gar nicht existiert, widerlegt vollständig die von ihnen gezeichnete Geschichte der Menschheit.

Die Tatsache, dass eine Gesellschaft Schmuck verwendet und dekorative Objekte herstellt, ist der Beweis, dass ihre Bürger ein zivilisiertes Leben führten. Außerdem erfordert die Herstellung einer Goldkette technisches Können und entsprechende Ausrüstung. Man kann keine regelmäßige Goldkette herstellen, wenn man ausschließlich Steinwerkzeuge verwendet. Es ist offensichtlich, dass die Menschen, die Millionen Jahre vor unseren Tagen gelebt haben, die Schmuckherstellung kannten und Freude an schönen Dingen hatten.


Ein anderer Fund, der die Theorie der historischen Evolution über den Haufen wirft, ist ein Teil eines Nagels, dessen Alter auf 387 Millionen Jahre geschätzt wird. Dem Bericht von Sir David Brewster von der britischen Gesellschaft für den Fortschritt der Wissenschaft zufolge, wurde der Nagel in Sandstein eingeschlossen gefunden. Das Flöz, aus dem der Stein stammte, geht zurück auf das frühe Devon – vor 387 Millionen Jahren.33

Diese Funde, von denen noch viel mehr genannt werden könnten, zeigen, dass der Mensch kein Organismus ist, der auf Tiere zurückgeht, wie die Evolutionisten uns Glauben machen wollen. Nachdem er noch weitere solche Beispiele angeführt hat, kommt Michael Baigent zu folgendem Ergebnis:

"…es gibt absolut keine Möglichkeit, diese Daten dem konventionellen wissenschaftlichen Verständnis der Erdgeschichte anzupassen… Tatsächlich bedeutet diese Sachlage – wenn sie auch nur in einem einzigen Fall, den wir betrachtet haben, untermauert werden kann – dass der moderne Mensch in der Tat schon seit sehr langer Zeit auf diesem Planeten herum läuft.34

Die Geschichte der Archäologie ist voll von solchen Entdeckungen, angesichts derer die konventionelle, evolutionistische Anschauung, die Baigent beschreibt, sich in einer hoffnungslosen Situation befindet. Doch die Evolutionisten verbergen diese wichtigen Funde vor den Blicken der Öffentlichkeit und ignorieren sie. Doch ganz gleich wie sehr die Darwinisten danach streben, ihre Ideologie am Leben zu erhalten, die sich mehrenden Beweise zeigen, dass die Evolutionstheorie eine Lüge ist und die Schöpfung eine Tatsache, die nicht geleugnet werden kann. Gott hat den Menschen aus dem Nichts erschaffen, ihm Seinen Geist eingehaucht und ihn gelehrt, was er nicht wusste. Durch Gottes Inspiration lebte der Mensch ein humanes Leben, seitdem er erschaffen wurde.

 

ENTDECKUNGEN BEI DEN "EIN GEV I" AUSGRABUNGEN WIDERLEGEN DIE THESE VON DER EVOLUTION DER GESCHICHTE

Die Forschung zeigt, dass Menschen, die vor Tausenden Jahren lebten, Werkzeuge benutzten, wie sie auch heute in ländlichen Gegenden benutzt werden. Bei den Ausgrabungen von "Ein Gev I" im heutigen Palästina wurden Mühlsteine, ein Steinmörser und Sicheln in den Fundamenten einer Hütte gefunden, die 17000 Jahre alt ist sind. Das älteste dieser Werkzeuge geht zurück auf die Zeit vor über 50000 Jahren.35

Die bei diesen Ausgrabungen gefundenen Objekte enthüllen, dass die Bedürfnisse der Menschheit zu allen Zeiten ziemlich dieselben waren. Die Erfindungen, die der Mensch machte, ähnelten einander in Bezug auf ihre jeweilige Zeit. Werkzeuge für die Ernte und zum Mahlen von Getreide – noch heute die in der Landwirtschaft gebräuchlichsten Gerätschaften – wurden auch in der fraglichen Zeit benutzt.

Wenn unsere heutigen Kunstwerke in einigen Tausend Jahren einmal mit derselben Logik untersucht würden, so entstünde eventuell eine Debatte darüber, ob die Menschen des 21. Jahrhunderts ein primitiver Volksstamm waren oder eine fortgeschrittene Zivilisation. Würden in 5000 Jahren unbeschädigte Bilder von modernen Künstlern entdeckt und keine schriftliche Dokumentation über unsere Zeit hätte überlebt, was würden die Menschen der Zukunft wohl über unsere Zeit denken?

Wenn die Menschen der Zukunft die Werke Van Goghs oder Picassos entdeckten und sie aus einer evolutionistischen Perspektive beurteilten, wie würden sie unsere moderne Gesellschaft betrachten? Würden die Landschaften von Claude Monet für Kommentare der Art, "Die Industrie war noch nicht entwickelt, und die Menschen führten ein bäuerliches Leben" sorgen oder würden die abstrakten Bilder Kandinskys Äußerungen wie "Menschen, die immer noch nicht lesen und schreiben konnten, kommunizierten mit Hilfe verschiedenen Gekritzels" hervorrufen? Würden solche Interpretationen sie zu irgendwelchen Einsichten über unsere gegenwärtige Gesellschaft führen?

10. Claire Imber, "Ape-Man: Origin of Sophistication,” BBC News, 22 February 2000, online at http://news.bbc.co.uk/1/hi/sci/tech/650095.st
11. Lewin, The Origin of Modern Humans, S. 148-149
12. Ibid., S. 149
13. Dr. David Whitehouse, "‘Oldest' Prehistoric Art Unearthed,” BBC News, 10 January 2002, online at http://news.bbc.co.uk/1/hi/sci/tech/1753326.st
14. Jean Clottes, "Chauvet Cave: France's Magical Ice Age Art,” National Geographic, August 2001, S. 156
15. Dr. David Whitehouse, "Ice Age Star Map Discovered,” BBC News, 9 August 2000, online at http://news.bbc.co.uk/1/hi/sci/tech/871930.st
16. http://www.goldenageproject.org.uk/ 108. catalhuyuk.htm
17. Fenomen, 15 September 1997, S. 45
18. Robin Dennell, "The World's Oldest Spears,” Nature, Vol. 385, 27 Feb. 1997, S. 767.

19. Ibid
20. Ibid., S. 768
21. Hartmut Thieme, "Lower Palaeolithic Hunting Spears from Germany,” Nature, Vol. 385, 27 Feb. 1997, S. 807
22. Tas Devrinde Yasam ("Life in the Stone Age”), Terra X Documentary Film, TRT.
23. Bilim ve Teknik ("Science and Technology” Magazine), September 2000
24. Philip Cohen, "Open Wide,” New Scientist, Ausgabe 2286, 14 April 2001, S. 1
25. Glynn Isaac, Barbara Isaac, The Archaeology of Human Origins, Cambridge: Cambridge University Press, 1989, S. 71; C.B.M. McBurney, The Haua Fteah (Cyrenaica), Cambridge: Cambridge University Press, 1967, S. 90

26. Vadim N. Stpanchuk, "Prolom II, A Middle Palaeolithic Cave Site in the Eastern Crimea with Non-Utilitarian Bone Artefacts,” Proceedings of the Prehistoric Society 59, 1993, S. 17-37, S. 33-34
27. Paul Mellars, The Neanderthal Legacy, Princeton: University Press, 1996, S. 17; Vadim N. Stpanchuk, "Prolom II, A Middle Palaeolithic Cave Site in the Eastern Crimea with Non-Utilitarian Bone Artefacts,” Proceedings of the Prehistoric Society 59, 1993, S. 17-37, S. 17
28. "”Neandertals Lived Harmoniously,” The AAAS Science News Service, 3 April 1997
31. Chi, April 2005, S. 46
32. Michael Baigent, Ancient Traces: Mysteries in Ancient and Early History, England: Penguin Books, 1999, S. 10-11
33. David Brewster, "Queries and Statements Concerning a Nail Found Imbedded in a Block of Sandstone Obtained from Kingoodie (Mylnfield) Quarry, North Britain,” Annual Report of the British Association for the Advancement of Science, 1844, S. 51
34. Baigent, Ancient Traces, S. 14
35. John Baines, Jaromir Malek, Eski Mýsýr Medeniyeti, Istanbul: Ýletiþim Yayýnlarý, 1986, Introduction